August 2008

Knut Hansen aka Christian UlmenNein, es geht nicht um Knut, den Eisbären. Wen interessiert schon ein langweiliger Eisbär?! Ich rede von Knut Hansen, der 2005 durch seine sexistische Art und sein ungepflegtes Äußeres das Fernsehpublikum zum Lachen brachte.

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Kapstadt ist im Gegensatz zu deutschen Städten im neuen Monopoly World dabei (erhältlich seit dem 27.8.2008 im gut sortierten Spielwarenladen).

Auf monopoly.de wurden in den letzten Wochen die beliebtesten 22 Städte der Welt gesucht und in einer Onlineumfrage ermittelt.

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Was mich hier stört, ist die miese Internetverbindung in Südafrika. Bin auf der Arbeit auf das Internet angewiesen und wenn ich dann alle 10 Minuten einen kurzzeitigen Internetausfall habe, dann nervt das schon gewaltig, v.a. wenn man gerade irgendetwas runterlädt oder eine Mail mit Anhang versenden will. Manchmal fällt die Internet Connection auch ganz aus. Dann sitz ich hier in meinem Büro, guck mir den Tafelberg vor hoffentlich blauem Himmel an oder schreibe eben einen neuen Blog-Beitrag, wie ich das eben tue. Das Internet wird hier erst langsam ausgebaut und sowas wie Flatrates gibt es noch kaum, und wenn dann sind sie unbezahlbar. So kann ich in einem Monat über 1 GB Traffic verfügen, was im Zeitalter von Internetradio, Skype, ICQ, YouTube sehr schnell verbraucht sein kann. Naja, hab noch paar E-Books, die ich jetzt mal durchackern werde in der Hoffnung, dass das Internet bald wieder funktioniert.

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Am Samstag sind JoHa, Stefan, Jana und ich auf die andere Seite der Kaphalbinsel nach Muizenberg zum indischen Ozean gefahren, um uns Surfbretter auszuleihen und Surfen zu gehen. Jana und ich standen das erste Mal auf dem Surfbrett, wobei das Stehen sich eher noch auf Knieen beschränkt. Aber Spaß hat es allemal gemacht. Zwar hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt und es hat ab und an geregnet, aber nass wurden wir ohnehin. Das Wasser ist im indischen Ozean einige Grad wärmer als auf der atlantischen Seite, so durften wir ein Bad im 15°C „warmen“ Meer genießen. Aber die Wetsuits haben die Kälte ganz gut abgehalten. Zwar gibt es hier auch Haie und in den lokalen Nachrichten wurde letztes Jahr laut Erzählungen eines Arbeitskollegen von vereinzelten Haiangriffen in dieser Bucht berichtet, aber heute ist mir zumindest keiner begegnet. Wenn man nicht gerade mit einer blutenden Wunde ins Meer geht, dürfte einem auch nichts passieren 😉

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Letzten Montag bin ich direkt nach der Arbeit nach Gardens gefahren, bevor wir in eine Disko gezogen sind, in der das Bier montags nur 6 Rand (= 50 Cent) kostet. Da hat dann jeder mal ne Runde ausgegeben, ich habe ohne Ende neue Leute kennen gelernt und wir hatten jede Menge Spaß. So war ich dann auch erst um halb 5 Uhr morgens zu Hause. Blöd, wenn dann der Akku des Handys fast leer ist, ich vergess, es noch aufzuladen und ich deshalb morgens nicht vom Handywecker geweckt werde… Naja, hab mir jetzt einen normalen Wecker gekauft, weshalb das nicht mehr passieren sollte 😉
Dienstag waren wir dann auf einer Geburstagsparty eingeladen, wo wir den Abend in entspannter und gemütlicher Atmosphäre und – wie sollte es anders sein – am Braai verbrachten.

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Am 11. August war es schließlich soweit. Ich hatte meinen ersten Arbeitstag bei Intergate Immigration. Genauer gesagt arbeite ich bei CapeCoders, einer Firma für Webdesign und Online Marketing Beratung, die eine Business Unit von Intergate darstellt. Intergate hilft ausländischen Immigranten dabei nach Südafrika einzuwandern und regelt dabei alle anfallenden Bürokratiearbeiten wie Visabeschaffung, Unternehmensgründung und bietet Dienstleistungen an wie Immobilienvermittlung, Jobvermittlung, Finanzangelegenheiten, allgemeine Informationen zu Südafrika usw.

Claus, der Chef von CapeCoders, mit dem ich in den nächsten 5 Monaten eng zusammen arbeiten werde, erklärte mir erstmal, wie das Unternehmen aufgebaut wird, welche Aufgaben welche Bereiche übernehmen und wo wir dabei mit der Suchmaschinenoptimierung ins Spiel kommen. Wir arbeiten für Kunden wie Lufthansa (aaaaargh), den Bund der Steuerzahler, MGI Bass Gordon und andere kleinere regionale Firmen.

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Der Pilot meinte im Landeanflug, dass uns schönstes Winterwetter bei etwa 10°C und blauem Himmel erwartet. 10°C, puh, ganz schön kalt, wenn man am Vortag noch dick eingepackt bei 30°C in der Wartehalle im Flughafen-Terminal saß. Die Sonne heizt hier dennoch im Laufe des Tages kräftig ein, sodass das Quecksilber selbst im tiefsten Winter regelmäßig auf etwa 20°C oder mehr klettert.

Während der Fahrt zu meiner neuen Wohnung in Green Point unterhielt ich mich mit einem netten Transferservicefahrer, dem unerwartet sein Kunde abgesprungen war und der mir so einen sehr fairen Preis machte, um nicht umsonst zum Flughafen gekommen zu sein. Er erzählte mir, wo ich unbedingt mal hingehen müsse, zeigte mir berühmte Gebäude und hatte zu jeder Gelegenheit eine Geschichte parat. Er drückte mir am Ende noch seine Karte in die Hand und meinte, ich solle jederzeit anrufen, wenn ich irgendwelche Fragen hätte. Vielleicht wollte er nur Werbung machen, dennoch ist der erste Eindruck der Südafrikaner schonmal äußerst positiv.

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Tja, billig war der Flug nach Kapstadt nicht wirklich. Er sollte sogar richtig teuer werden, wenn es nach der Lufthansa-Tussi am Check-In gegangen wäre.

Aber der Reihe nach:
Donnerstag bin ich ausnahmsweise mal früh aufgestanden, weil ich noch einiges zu erledigen hatte, bevor ich am Abend auf die weite Reise gehen sollte.

Musste noch mein Zimmer fertig ausräumen, meine letzten Habseligkeiten in Kartons verpacken und das Zimmer leerräumen, damit Nathalie, meine Nachmieterin, einziehen konnte. Mein ganzes Inventar hab ich auf dem Dachboden verstaut, wo es im nächsten halben Jahr kräftig einstauben wird, wenn Horst nicht doch noch seine Drohung wahr macht und sich ein bißchen Taschengeld auf dem Flohmarkt dazuverdienen will 😉

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Leider funktioniert das Internet zu Hause gerade nicht mehr, weshalb es so lang gedauert hat, bis ich hier endlich mal den Blog füllen kann. Naja, jetzt ist es ja soweit und ich lade euch ein, mit mir gemeinsam auf eine virtuelle Reise zu gehen und einen Eindruck von Südafrika zu bekommen. Werde auch immer wieder mal ein paar allgemeine und aktuelle Informationen zu Südafrika und der WM 2010 hier reinsetzen. Viel Spaß beim Lesen!

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