August 2013

visum-suedafrikaAls ich das erste Mal nach Kapstadt reiste, wollte ich eine Sprachschule besuchen, um mein Englisch zu verbessern. Da ich mehr als 3 Monate in Südafrika bleiben wollte, musste ich ein Studentenvisum (Study Permit) besorgen.

Um den Stress und Fehler zu vermeiden, beauftragte ich sogar eine Agentur, die mir helfen sollte. Dass ich dann soviel Stress mit diesen Visum bekommen würde, hätte ich nie erwartet. Mein Plan bestand darin, zwei Monate einen Sprachkurs in Kapstadt zu absolvieren, dann ein Monat durch Südafrika zu reisen, bevor ich einen weiteren Monat eine Sprachschule in Durban besuchen wollte. Diese Kombination buchte ich auch beim deutschen Sprachreiseveranstalter. Keiner sagte mir, dass diese Kombination so nicht möglich sei. Ich bekam vom Veranstalter die Bestätigungsschreiben der beiden Sprachschulen, die bei der südafrikanischen Botschaft vorgelegt werden mussten.

[weiter: Odyssee zum Studentenvisum]

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mensch-maschineLang hat es gedauert, doch vor einem Monat konnte British Airways endlich den ersten Airbus A380 in Empfang nehmen. Ab Februar 2014 setzt die britische Fluggesellschaft den A380 auch nach Johannesburg ein.

Seit Freitag wird der weltgrößte Passagierjet auf der Kurzstrecke zwischen London Heathrow und Frankfurt auf Herz und Nieren getestet. Die Tests dienen der Eingewöhnung des Bordpersonals an die neue Maschine, bevor die ersten Flieger ab Herbst auf den Langstrecken zwischen London und Los Angeles sowie Hong Kong eingesetzt werden. Insgesamt hat British Airways zwölf A380 bestellt, die bis 2016 erwartet werden. Als drittes Langstreckenziel wird ab Februar 2014 auch Johannesburg mit dem Airbus A380 angeflogen. Das Flugzeug bietet bis zu 469 Passagieren Platz, darunter 14 Sitze in der First-Class, 97 in der Business-Class, 55 Plätze in der Premier Economy und 303 Sitze in der günstigsten Economy Class.

[Weiterlesen: British Airways ab 2014 mit A380 nach Johannesburg]

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quarkOb Australien, USA oder Südafrika. Überall haben Auswanderer und Expats das gleiche ‚Problem‘. Hier gibt es einfach keinen Quark zu kaufen. Ich habe früher sehr viel Quark gegessen, ob nun als Dessert, im Käsekuchen oder mit Pellkartoffeln. Hier in Südafrika ging das aber nicht. Quark kennt hier niemand!

Ein Mitarbeiter der deutschen Bäckerei erzählte mir, dass sie Smooth Cottage Cheese als Alternative zum Backen benutzen, aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Dem Cottage Cheese wird in der Regel Salz beigemischt, damit er sich länger hält. Außerdem ist die Konsistenz eine andere. Nicht so schön crémig wie Quark.

Also habe ich mich mal erkundigt, wie man selbst Quark herstellen kann. Die Anleitung (bei Chefkoch gefunden) liest sich zwar ziemlich arbeitsintensiv, aber ich wollte es zumindest einmal probiert haben. Und tatsächlich. Wie im Rezept versprochen, ist die Herstellung weder schwierig noch arbeitsaufwändig. Es dauert aber!

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