Apartheid in Südafrika

by Klaus on 23. März 2009

in Wissenswertes

Apartheid in SüdafrikaWas ist Apartheid überhaupt? Viele können mit diesem Begriff nichts anfangen und wissen nicht, dass in Südafrika vor 15 Jahren noch ganz andere Gesetze galten als heute. Apartheid bedeutet soviel wie Rassentrennung und beschreibt die Zeit von 1948 bis 1994, als die burischen Nationalisten in Südafrika regierten und die schon zuvor existierende Rassentrennung mit einer Vielzahl von Gesetzen vorantrieben.

So wurde an öffentlichen Plätzen eine strikte Trennung von Weißen und Nicht-Weißen vorgeschrieben. Mischehen wurden ebenfalls verboten und lediglich die weiße Bevölkerung hatte das Recht zu wählen. Bereits 1950 wurde eine Trennung der Wohnviertel verordnet. Für jede Rasse wurden gesonderte Wohnbezirke errichtet. Während die weiße Bevölkerung in den gut ausgebauten und erschlossenen Innenstädten lebten, wurden Schwarze und Farbige an den Stadtrand in so genannte Townships verbannt, einfachen Vierteln mit Bretterverschlägen fast ohne Infrastruktur. Schwarze wurden in den Innenstädten nur dann geduldet, wenn sie dort auch arbeiteten. Ein Gesetz, das die Bildung der Afrikaner kontrollieren sollte, sah vor, Schwarze lediglich zu körperlicher Arbeit auszubilden und qualifiziertere Berufe den Weißen vorzubehalten. Das Gesetz wurde nach harten Widerständen jedoch wieder zurückgenommen. Dennoch gab es getrennte Schulsysteme mit unterschiedlich qualifizierten Lehrkräften und getrennte Schulen mit unterschiedlich guter Einrichtung und Lehrmaterialen. Nicht nur in Schulen, auch in Banken, Postämtern, öffentlichen Toiletten, Krankenhäusern, Restaurants und Bars, Verkehrsmitteln und an Stränden oder in Parks: überall im öffentlichen Leben und im Dienstleistungsbereich fanden die diskriminierenden Gesetze der Apartheid Anwendung.

Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela, der im Zuge der Widerstandsbewegung und im Kampf gegen die Unterdrückung der Schwarzen für insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener inhaftiert war, war maßgeblich an der Abschaffung der Apartheid hin zu einem gleichheitsorientierten und demokratischen Südafrika beteiligt. Bereits in den 70er-Jahren erhöhte sich der internationale Druck auf die nationalistische Regierung in Südafrika. Die lautstarken Proteste der schwarzen Bevölkerung rissen nicht ab, es kam immer wieder zu Aufständen in den Vororten und aus dem ideologischen drohte ein bewaffneter Kampf zu werden. Zudem waren die Kosten der Apartheid mit ihrem gigantischen Verwaltungsaufwand kaum mehr zu tragen. 1973 wurde die Apartheid auf einer UN-Vollversammlung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit geächtet, so dass die burische Regierung reagieren musste: sie näherte sich langsam den Vorstellungen der Schwarzen an. Die schwarze Opposition gewann immer weiter an Stärke, auch wenn ihre politischen Führer weiterhin im Gefängnis saßen.

1994 wurde die Apartheid schließlich ganz abgeschafft und Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas gewählt.

Apartheid heute

Seit 15 Jahren ist die Apartheid nun also Geschichte. Doch wo steht Südafrika heute? Ist von der Apartheid heute noch etwas zu spüren und wie hat sich das Zusammenleben zwischen Schwarzen und Weißen geändert?

In Deutschland ist vor knapp 20 Jahren die Mauer gefallen. Dennoch existiert sie in den Köpfen vieler Deutscher noch heute. Und auch die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West was z.B. Arbeitslosigkeit, Lohnniveau und Wirtschaftsleistung betrifft, hinkt hinterher und macht deutlich, dass es Zeit braucht, bis ein Land wieder zusammenwächst.

Ähnlich ist es auch in Südafrika. Zwar haben Schwarze und Weiße auf dem Papier die gleichen Rechte, doch sind die Folgen der mehr als 40 Jahre anhaltenden Rassentrennung auch heute deutlich zu spüren. Noch heute verhalten sich viele Weiße so, als wäre die Zeit im Jahre 1994 stehen geblieben und äußern laut ihre rassisstischen Ansichten: Schwarze seien faul, dumm und kriminell. In der Tat ist die Kriminalität in den Townships deutlich höher als in den Städten, doch ist diese traurige Statistik ein selbst gemachtes Problem: Während die weiße Bevölkerung in den Hochhäusern der Stadt in ihren Büroräumen sitzt, arbeiten Farbige als Parkanweiser, Fahnenschwenker, Bauarbeiter, Putzkraft oder Müllmann und verdienen dafür einen Hungerlohn mit dem sie sich kaum über Wasser halten können. Wenn sie denn überhaupt einen Job haben. Auch die geographische Trennung ist im Jahre 2009 nicht zu übersehen. In Camps Bay wohnt die weiße Oberschicht in ihren von Sicherheitsfirmen bewachten Villen mit Pool und Meerblick während ein großer Teil der schwarzen Bevölkerung Welchblechhütte an Wellblechhütte in den riesigen Elendsvierteln am Stadtrand haust und von Warmwasser, Essen und Arbeit träumt. Zehn Familien teilen sich hier 50 Quadratmeter. Wenn Weiße ein Township betreten, dann nur weil sie an einer geführten Townshiptour eines Reiseveranstalters teilnehmen, der Kohle mit dem Elend dieser Leute verdient. Die Lehrqualität in den Schulen der Townships ist auch heute noch miserabel, kaum ein Townshipkind schafft es an die Universitäten, die eine bessere Zukunft und Profession ermöglichen könnten.

Die sozialen Gegensätze werden einem im Alltag immer wieder vor Augen geführt. Während Weiße ihre Markenprodukte in den Einkaufskorb legen, packen Schwarze sie ihnen an der Kasse in die Tüte. Weiße fahren Luxuskarossen und Schwarze drängen sich zu fünfzehnt im Minibus. Weiße schmeißen ihre Zigarettenkippe auf die Straße und Schwarze rauchen die Filterstummel.

Es gibt nach wie vor „schwarze“ und „weiße“ Restaurants, Clubs und Bars. Die verschiedenen Rassen sind unter sich und vermischen sich nur selten. Die krassen sozialen Gegensätze und das direkte Nebeneinander von bettelarm und steinreich fördern die Kriminalität, so dass Weiße viele Orte die Schwarze für sich beanspruchen, aus Angst überfallen oder ausgeraubt zu werden, meiden. Dort wo ich Kontakt zu Schwarzen hatte, begegnete man mir jedoch immer mit Herzlichkeit und Wärme und ich habe mich stets gefreut Kontakt mit dunkelhäutigen Einheimischen zu knüpfen.

Rassismus in Südafrika

Immer wieder höre ich Vorurteile von Weißen, die meinen, Schwarze seien faul, kriminell und lägen dem Staat nur auf der Tasche. Die Kriminalität auf den Straßen sei der Preis für die Demokratie, so die Meinung vieler Weißer. Doch ist es nicht die Demokratie und das Ende der Apartheid, sondern die Armut, schlechte Bildung und Arbeitslosigkeit die die Kriminalität ausufern lässt. Die Weißen stehen diesen Problemen, mit denen sich die Schwarzen konfrontiert sehen, oft gleichgültig gegenüber und äußern offen ihre Abneigung gegenüber den Dunkelhäutigen.

Auch bei der schwarzen Bevölkerung gibt es viele Rassisten. Sie sind dies, weil sie noch nicht vergessen haben, was ihnen während der mehr als 40 Jahre anhaltenden Apartheid angetan wurde und machen die Weißen für ihre Misere und Armut verantwortlich.

Neulich war ich im Kino und habe mir dort den Film Jerusalema (oder: African Gangster) angeguckt. Ein wirklich gut gemachter südafrikanischer Gangsterfilm, der in Südafrika ein riesen Erfolg wurde und Rekord um Rekord brach. Als in einer Szene während einer Schießerei ein weißer Polizist ums Leben kommt, fangen die schwarzen Zuschauer um mich rum an zu jubeln und klatschen. Ein gruseliges Gefühl, das mir zeigt, dass der Hass gegenüber den Weißen auch 15 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch immer in ihnen glüht.

Ein anderes Erlebnis unangenehmer Art erzählte mir eine Freundin: Sie wollte am Bahnhof in Kapstadt auf einem großen Markt frisches Obst kaufen. In diesem Stadtteil nur unweit der Touristenmeile Long Street entfernt, halten sich überwiegend Dunkelhäutige auf. Als sie sich bei einem Händler Obst kaufte, kam plötzlich ein Schwarzer und begann wild fuchtelnd mit dem Verkäufer auf xhosa, einer der elf südafrikanischen Landessprachen, zu schimpfen. Als sie den Verkäufer fragte, was den los sei und warum er ihn so anschreie, antwortete der Obstverkäufer, dass er sich darüber beschwere, dass er einer Weißen etwas verkauft habe…

Ein weiteres Extrembeispiel macht den Rassismus einiger Weißer deutlich: ein weißer Südafrikaner führte mich durch sein Haus, das er „selber“ erbaute. Ich fragte ihn, wie lang das alles gedauert hat, bis es fertig gestellt war. Er erwidert nur trocken: „That’s why God made Niggers…“. Für solche Arbeiten seien die Schwarzen grad gut genug. Und das ganze natürlich zu einem Hungerlohn, weil sie ja ohnehin nicht mit Geld umgehen könnten und aufgrund ihrer Faulheit und schlechten Bildung nicht mehr verdienten. Die Schwarzen seien an der Apartheid doch selber Schuld. Wenn ich solche Sätze höre, kann ich den Hass mancher Schwarzer verstehen, werden sie doch durch solche Sklavenjobs daran gehindert, sich selbst aus ihrer Misere zu befreien und anständiges Geld zu verdienen. Dies wiederrum treibt sie in die Kriminalität, was abermals die Weißen in ihrer Meinung über die Dunkelhäutigen bestätigt. So kann ich ebensogut die Wut eines befreundeten Paares verstehen, als mehrere Schwarze ihre Bude leergeräumt haben. Ein Teufelskreis, denn mit Vorurteilen und Verallgemeinerungen lassen sich die Probleme dieses Landes nicht lösen. Nicht jeder Weiße ist rassistisch und wünscht sich die Apartheid zurück und nicht jeder Schwarze ist kriminell und raubt einen auf offener Straße aus.

Südafrikas erster schwarzer Präsident Nelson Mandela pries Südafrika einst als Regenbogennation. Doch noch heute ist das Land im Süden Afrikas ein schwarz-weißes Schachbrett der Ungerechtigkeit. Der Weg zu einer vereinten demokratischen Nation ist steinig. Doch er kann bezwungen werden, wenn zusammen an den Problemen gearbeitet wird, die das Land zu meistern hat. Es hiflt nichts, wenn Schwarze und Weiße sich gegenseitig ausgrenzen und meiden. Die WM 2010 ist ein guter Anlass für Südafrikaner aller Couleur näher zusammen zu rücken und gemeinsam als ein Volk ihre Nationalmannschaft und das Sportevent zu feiern. Vielleicht können Schwarze wie Weiße bald gemeinsam positiv in die Zukunft Südafrikas blicken um geeint und friedlich in diesem wunderschönen Land zu leben. In einem Land ohne Rassismus und Kriminalität. Man wird ja wohl noch träumen dürfen…

Literatur zum Thema Apartheid

Filme zum Thema Apartheid

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JH April 15, 2009 um 10:59

Ein schöner Bericht, nur kann ich deiner Ansicht von der „immer noch bestehenden Apartheid“ nicht ganz zustimmen. Durch das BEE haben auch viele Weiße ihre Arbeitsstelle verloren und manche von ihnen leben heute ebenfalls in Armut. Außerdem gibt es inzwischen eine starke schwarze Mittelschicht, die sog. „Black-Diamonds“, welche ebenfalls Luxus-Karossen fahren und in gesicherten Häusern leben.

Ich will dich nicht beleidigen, aber deine Eindrücke hören sich so ein bisschen vorurteilsbehaftet und nach einer Touristenmeinung an, obwohl natürlich die großen Probleme von Armut, AIDS und Arbeitslosigkeit vor allem in der schwarzen Bevölkerungsgruppe vorzufinden sind.

Ich muss zugeben, meine Ansichten nach meiner Südafrika-Reise waren garnicht so anders als deine, allerdings habe ich damit begonnen, mich mit Südafrika tiefgehender zu beschäftigen.

Viele Grüße
JH

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Klaus April 15, 2009 um 12:24

Da hast du natürlich Recht, JH. Diese Seite habe ich in dem Artikel nicht beleuchtet.

Hab ja nicht nur Urlaub in Südafrika gemacht, sondern 8 Monate dort verbracht und werde dort auch nächstes Jahr wieder leben. Dann werde ich mich sicher auch tiefgehender mit dem Land beschäftigen. Ich kam während meiner Südafrika-Zeit eher mit der schwarzen Unterschicht als mit den Black-Diamonds in Kontakt, weshalb dieser wichtige Punkt in meinem Artikel bisher leider fehlt.

Gerade die Einstellung des Korruptionsverfahrens Zumas, die bevorstehende Wahl und die festgefahrenen Streitigkeiten zwischen ANC und Zuma-Gegnern zeigen ja, dass Südafrika auch noch andere Probleme zu bewältigen hat.

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L. April 11, 2010 um 15:59

Danke danke Klaus du hast mir das leben gerettet:D
diese webite ist genau das was ich gesucht habe.
mein Po/Wi projekt ist gerettet.
Danke.:D

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Basti April 22, 2010 um 10:07

Hi, der Artikel ist gut zu lesen und hat mich in kurzer Zeit über wichtige Facts informiert. Allerdings habe ich noch eine Frage, und zwar ob jemand einige Informationen zu Bildungsstatistiken der letzten 5-10 Jahre hat, das wäre mir sehr hilfreich. schonmal danke und Gruß

Basti

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pietr Juni 17, 2010 um 06:50

Super artikel. Ich kann der Inhalt zwar nicht beurteilen aber ich finde es sehr gut geschrieben mit sprechende Beispiele, informatif und plausibel.

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Die AuserwäähLtee ;P Juni 28, 2010 um 21:34

Viiieeeleen Dank 😉

Dankeschöön Jetzt weiß ich was ich in mein PowerPoint Referat schreibe Dankeeschöön (wer du auch biist 😉 )

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Juergen Januar 26, 2011 um 07:25

Leider ist der Artikel nur abschnittsweise richtig und teilweise sehr tendensiös. Lebe seit 10 Jahren in dem schönen Land und stelle immer wieder fest solche Artikel werden ohne jedes Wissen irgendwo abgeschrieben und sind mit keinerlei Hintergrundwissen geschrieben, einfach nur um Papier zu schwärzen.Die Vergangenheit wird negativ glorisiert die Gegenwart mit der pechschwarzen Brille des Touristen gesehen. Thema teilweise verfehlt: Note 3-4.
Juergen

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Klaus Januar 26, 2011 um 08:31

Hallo Jürgen. Ich kann mit deinen 10 Jahren Südafrika-Erfahrung zwar nicht mithalten, aber würde mich als in Kapstadt lebender und arbeitender Deutscher nicht wirklich als Tourist ohne jegliches Wissen bezeichnen.

Gerne biete ich dir an, deine Sicht der Dinge in einem Gastartikel darzulegen. Würde mich mal interessieren, wie jemand mit Hintergrundwissen und ohne pechschwarze Brille“ die Situation während und nach der Apartheid bewertet.

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Hermann Teigelake (Babcock ehem) Januar 31, 2011 um 18:20

Hallo Klaus,ich hoffe, dass ich auf diesem Wege meinen alten Einkaufsfreund, mit dem wir(Günter Asbach) 1982-83 um Matimba gekämpft haben,wieder getroffen habe. Habe in diesem Jahr mehrfach freiberuflich in Südafrika zu tuen(Medupi), einschließlich Besuch in Kapstadt (Ostern).Wäre fantastisch, wenn wir Kontakt aufnehmen könnten. Melde Dich doch bitte. Mit freundlichem Gruß
Hermann Teigelake (seit 10 Jahren Ruheständler )

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Klaus Februar 1, 2011 um 08:20

Hallo Hermann,

da muss ich dich leider enttäuschen. Bin wohl der falsche Klaus und erst 1984 geboren… Wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei der Suche.

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Julia Februar 28, 2011 um 14:45

ich finde diesen artikel sehr beeindruckend und auch hilfreich für meine hausaufgabe..danke 😉

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Katja Oktober 30, 2011 um 16:01

Hallo,
bin zufällig auf diese Seite gestoßen, weil ich gerade an einem Englischprojekt arbeite.
Mein Thema ist „Gimme hope Jo’anna“ und da darf die Arphartheid natürlich nicht fehlen.
Dein Post hat mir sehr weitergeholfen und ich werd mir noch so die ein oder andere Information von dir holen
Also Danke, dass du dein Wissen mit uns teilst
Lg
Katja

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ssrsfsvbxxhjddk Januar 22, 2012 um 18:14

Daanke hat mir bei meiner englisch Hausarbeit. Geholfen;))

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hello everybody :D November 3, 2012 um 16:12

hey
ich muss ein Referat über Apartheid in Südafrika, bzw. was davon heute noch zu spüren ist, halten. Dein Artikel hat mir da schon einen guten Einblick verschafft, allerdings wäre ich seeehr dankbar,wenn mir irgendjemand noch weitere Seiten bzw. Bücher nennen könnte,die ich bei meiner Arbeit zu Rate ziehen kann. Wäre echt lieb :))

LG

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luna November 27, 2012 um 20:01

hallo
viiieeelllen dank für diesen guten sehr ausgeprägten
artikel!!!!!!!!
ich muss nämlich ein referat über südafrika schreiben
und da darf die apartheid natürlich nicht fehlen!!!!
vielen dank!!!
luna

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Lea März 17, 2014 um 11:43

hallo,
echt toller Artikel. unsere Klasse schreibt nähmlich gerade totalviel über Südafrika. Danke:):):)

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susi November 12, 2014 um 18:42

Hi :B
ich bin zufällig hier auf diese Seite gestoßen weil ich in Deutsch eine Arbeit über Arpartheid schreiben. Ich finde diesen Artikel echt sehr sehr gelungen und mir ist sehr geholfen jetzt wo ich alle Fakten auf einmal bekommen habe. Super Danke! :)))

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peter schindler März 11, 2015 um 18:14

Who can help me to get the VHS Vidofilm „Bubbles andMe“ about Bubbles Mpondo and her boyfriend Jannie Beetge….Story filmes about 2000…together with Bubble sdaughter Jackie Luthuli…
I was inJoburg in 1973-1976… and think I knew the 2 mainivolved persons…

Thanks for your assistance…

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