Knysna – Lagune an der Garden Route

Knysna ist eine mittelgroße Stadt direkt an eine wunderschönen Lagune. Da unsere geplante Übernachtungsmöglichkeit im Backpackers von Buffalo Bay ausgebucht war, machten wir uns direkt in Knysna auf die Suche nach einer Schlafmöglichkeit. Schließlich fanden wir in einem gemütlichhen Backpackers noch 3 freie Schlafplätze. Am Lagefeuer machten wir die Bekanntschaft mit einigen netten Leuten, unterhielten uns über Gott und die Welt, bevor wir nach diesem anstrengenden und langen Tag ins Bett fielen.

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Game Drive Reserve und Mossel Bay

Donnerstag Abend sind wir also bei strömenden Regen von Kapstadt Richtung Mossel Bay gefahren. Nach 4h Fahrt haben wir unser Ziel, das Game Drive Reserve zwischen Heidelberg und Mossel Bay endlich erreicht. Wir haben noch etwas fern geguckt und sind dann auch recht schnell Schlafen gegangen, damit wir am nächsten Tag fit und wach für den Game Drive waren.

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Tod in den Fluten

Mittwoch morgen sind wir guter Dinge um 8 Uhr morgens wieder Richtung Kapstadt gefahren. Wir hatten noch viel vor, wollten noch einige Zwischenstopps machen, um den Trip entlang der Garden Route würdig ausklingen zu lassen. Doch es sollte alles anders kommen…

Wir mussten erleben, dass man die Kraft des Meeres niemals unterschätzen sollte und dass das Spiel im Meer ein Spiel mit dem Tod sein kann.

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Freitags im Office / Fish Hoek

Am Freitag waren wir bei einem Kunden in Fish Hoek, etwa eine Stunde von Kapstadt entfernt und haben einen Auftrag an Land gezogen. Wir werden die Internetseiten für den Kunden neu gestalten und optimieren. Danach ging es noch kurz an den Strand von Nordhoek, um Scotty, den Hund von Claus Laufen zu lassen. So sieht also ein Arbeitstag am Freitag aus. Das andere Bild zeigt den Blick aus meinem Büro über die Stadt und auf den Tafelberg.

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Kriminalität und Sicherheit in Südafrika

Nach fast einem Monat Südafrika möchte ich mal meine ersten Eindrücke zum Thema Kriminalität und Sicherheit in Südafrika loswerden.

Bisher wurde mir ein Rad und letzten Samstag auf der Longstreet mein Handy geklaut. Hoffe dabei bleibt es. Aber so macht man seine Erfahrungen und lernt, dass man eben gewisse Regeln beachten sollte: Lass dein Rad nicht nach Einbruch der Dunkelheit in der Stadt rumstehen und pass auf der Longstreet auf, dass du keine Wertsachen in deinen Jackentaschen lässt.

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Sturm über Kapstadt

So schön das Wetter die ersten zwei Wochen war, so mies war es die letzte: Regen, Sturm und meterhohe Wellen beherrschten am Wochenende Kapstadt und den Ozean. In den lokalen Medien wurde ein Monstersturm angekündigt, der dann jedoch nicht ganz so heftig ausfiel. Trotz allem warfen Jana, Joha und ich uns wieder todesmütig in die Wellen vor Muizenberg. Hier am Ostkap war es zwar auch recht windig, das Meer jedoch eher ruhig im Gegensatz zur Atlantikküste vor Sea Point, Green Point und Camps Bay.

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Internet in Südafrika

Was mich hier stört, ist die miese Internetverbindung in Südafrika. Bin auf der Arbeit auf das Internet angewiesen und wenn ich dann alle 10 Minuten einen kurzzeitigen Internetausfall habe, dann nervt das schon gewaltig, v.a. wenn man gerade irgendetwas runterlädt oder eine Mail mit Anhang versenden will. Manchmal fällt die Internet Connection auch ganz aus. Dann sitz ich hier in meinem Büro, guck mir den Tafelberg vor hoffentlich blauem Himmel an oder schreibe eben einen neuen Blog-Beitrag, wie ich das eben tue. Das Internet wird hier erst langsam ausgebaut und sowas wie Flatrates gibt es noch kaum, und wenn dann sind sie unbezahlbar. So kann ich in einem Monat über 1 GB Traffic verfügen, was im Zeitalter von Internetradio, Skype, ICQ, YouTube sehr schnell verbraucht sein kann. Naja, hab noch paar E-Books, die ich jetzt mal durchackern werde in der Hoffnung, dass das Internet bald wieder funktioniert.

Surfen im indischen Ozean

Am Samstag sind JoHa, Stefan, Jana und ich auf die andere Seite der Kaphalbinsel nach Muizenberg zum indischen Ozean gefahren, um uns Surfbretter auszuleihen und Surfen zu gehen. Jana und ich standen das erste Mal auf dem Surfbrett, wobei das Stehen sich eher noch auf Knieen beschränkt. Aber Spaß hat es allemal gemacht. Zwar hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt und es hat ab und an geregnet, aber nass wurden wir ohnehin. Das Wasser ist im indischen Ozean einige Grad wärmer als auf der atlantischen Seite, so durften wir ein Bad im 15°C „warmen“ Meer genießen. Aber die Wetsuits haben die Kälte ganz gut abgehalten. Zwar gibt es hier auch Haie und in den lokalen Nachrichten wurde letztes Jahr laut Erzählungen eines Arbeitskollegen von vereinzelten Haiangriffen in dieser Bucht berichtet, aber heute ist mir zumindest keiner begegnet. Wenn man nicht gerade mit einer blutenden Wunde ins Meer geht, dürfte einem auch nichts passieren ;)

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Weggehen in Kapstadt

Letzten Montag bin ich direkt nach der Arbeit nach Gardens gefahren, bevor wir in eine Disko gezogen sind, in der das Bier montags nur 6 Rand (= 50 Cent) kostet. Da hat dann jeder mal ne Runde ausgegeben, ich habe ohne Ende neue Leute kennen gelernt und wir hatten jede Menge Spaß. So war ich dann auch erst um halb 5 Uhr morgens zu Hause. Blöd, wenn dann der Akku des Handys fast leer ist, ich vergess, es noch aufzuladen und ich deshalb morgens nicht vom Handywecker geweckt werde… Naja, hab mir jetzt einen normalen Wecker gekauft, weshalb das nicht mehr passieren sollte ;)
Dienstag waren wir dann auf einer Geburstagsparty eingeladen, wo wir den Abend in entspannter und gemütlicher Atmosphäre und – wie sollte es anders sein – am Braai verbrachten.

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Meine Praktikum in Kapstadt

Am 11. August war es schließlich soweit. Ich hatte meinen ersten Arbeitstag bei Intergate Immigration. Genauer gesagt arbeite ich bei CapeCoders, einer Firma für Webdesign und Online Marketing Beratung, die eine Business Unit von Intergate darstellt. Intergate hilft ausländischen Immigranten dabei nach Südafrika einzuwandern und regelt dabei alle anfallenden Bürokratiearbeiten wie Visabeschaffung, Unternehmensgründung und bietet Dienstleistungen an wie Immobilienvermittlung, Jobvermittlung, Finanzangelegenheiten, allgemeine Informationen zu Südafrika usw.

Claus, der Chef von CapeCoders, mit dem ich in den nächsten 5 Monaten eng zusammen arbeiten werde, erklärte mir erstmal, wie das Unternehmen aufgebaut wird, welche Aufgaben welche Bereiche übernehmen und wo wir dabei mit der Suchmaschinenoptimierung ins Spiel kommen. Wir arbeiten für Kunden wie Lufthansa (aaaaargh), den Bund der Steuerzahler, MGI Bass Gordon und andere kleinere regionale Firmen.

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