Reiseberichte

Addo ElephantÜber Port Elizabeth in der südwestlichen Eastern Cape Provinz sind wir zum Addo Elephant Nationalpark gefahren. Hier im Landesinneren war es wesentlich wärmer als am Meer. Da wir wieder mal als Kapstädter durchgingen, war der Eintritt für uns frei. Wenn ihr als Touristen nach Südafrika fahrt, kann ich euch das nur als Tipp mitgeben. In den Nationalparks immer sagen, dass ihr Südafrikaner seid. Da spart ihr dann den Touristenaufschlag.

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Jeffreys BayDie nächsten 3 Tage haben wir in Jeffrey’s Bay verbracht, der Surferstadt schlechthin in Südafrika, wo jedes Jahr die berühmten Billabong Pro Surfing Festival Surfmeisterschaften stattfinden.

Wir übernachteten bei den Großeltern von Jana, die vor 6 Jahren nach Südafrika ausgewandert sind und waren tagsüber dann immer unterwegs.

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Bloukrans-BridgeSamstag fuhren wir von Knysna ins Tsitsikamma Gebiet, wo wir zur Einstimmung auf den Bungee Jump eine Zip Waterfall Tour machten.

Dann ging es endlich zur 216 m hohen Bloukrans Bridge, nähe Plettenberg Bay, der höchsten Brücke in Afrika, der dritthöchsten Brücke der Welt und der höchsten Bungeesprungmöglichkeit der Welt, ausgezeichnet vom Guinness-Buch der Rekorde.

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Tsitsikamma National ParkSamstag stand der große Bungeejump-Tag vor der Tür. Zum Einstimmen haben wir im Tsitsikamma Nationalpark eine Zip Waterfall-Tour gemacht. An einer Seilkonstruktion hängend sind wir uns über einen kleinen Canyon von einer Seite zur anderen gedüst.

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Knysna ist eine mittelgroße Stadt direkt an eine wunderschönen Lagune. Da unsere geplante Übernachtungsmöglichkeit im Backpackers von Buffalo Bay ausgebucht war, machten wir uns direkt in Knysna auf die Suche nach einer Schlafmöglichkeit. Schließlich fanden wir in einem gemütlichhen Backpackers noch 3 freie Schlafplätze. Am Lagefeuer machten wir die Bekanntschaft mit einigen netten Leuten, unterhielten uns über Gott und die Welt, bevor wir nach diesem anstrengenden und langen Tag ins Bett fielen.

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Donnerstag Abend sind wir also bei strömenden Regen von Kapstadt Richtung Mossel Bay gefahren. Nach 4h Fahrt haben wir unser Ziel, das Game Drive Reserve zwischen Heidelberg und Mossel Bay endlich erreicht. Wir haben noch etwas fern geguckt und sind dann auch recht schnell Schlafen gegangen, damit wir am nächsten Tag fit und wach für den Game Drive waren.

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Der Pilot meinte im Landeanflug, dass uns schönstes Winterwetter bei etwa 10°C und blauem Himmel erwartet. 10°C, puh, ganz schön kalt, wenn man am Vortag noch dick eingepackt bei 30°C in der Wartehalle im Flughafen-Terminal saß. Die Sonne heizt hier dennoch im Laufe des Tages kräftig ein, sodass das Quecksilber selbst im tiefsten Winter regelmäßig auf etwa 20°C oder mehr klettert.

Während der Fahrt zu meiner neuen Wohnung in Green Point unterhielt ich mich mit einem netten Transferservicefahrer, dem unerwartet sein Kunde abgesprungen war und der mir so einen sehr fairen Preis machte, um nicht umsonst zum Flughafen gekommen zu sein. Er erzählte mir, wo ich unbedingt mal hingehen müsse, zeigte mir berühmte Gebäude und hatte zu jeder Gelegenheit eine Geschichte parat. Er drückte mir am Ende noch seine Karte in die Hand und meinte, ich solle jederzeit anrufen, wenn ich irgendwelche Fragen hätte. Vielleicht wollte er nur Werbung machen, dennoch ist der erste Eindruck der Südafrikaner schonmal äußerst positiv.

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