Die Spannung steigt: Weniger als 90 Tage trennen uns noch von der Fußball-WM in Südafrika. Hierzulande werden Erinnerungen wach an das “Sommermärchen” 2006, und auch dieses Mal ist die Weltmeisterschaft wieder ein internationales Ereignis, das nicht nur eingefleischte Fußballfans in seinen Bann zieht.
Am 11. Juni ist es soweit: Mit der Begegnung zwischen dem Gastgeber Südafrika und der mexikanischen Nationalelf wird das erste Spiel der Weltmeisterschaft angepfiffen. Die deutsche Nationalmannschaft gehört der Gruppe D an und bestreitet ihr erstes Match am 13. Juni gegen Australien, danach folgen Begegnungen mit Serbien und Ghana – und dann hoffentlich der Einzug ins Achtelfinale!
Die Crystal Pools sind sowas wie ein Geheimtipp in Südafrika und nur den wenigsten Südafrika-Touristen bekannt. Die natürlichen Wasserlöcher befinden sich in der Nähe von Gordons Bay etwa 60 km südöstlich von Kapstadt entfernt. Allerdings erreicht man die Crystal Pools, die ihren Namen vom klaren Wasser haben, das die Becken füllt, nur über eine 45 – 60 Minuten lange Wanderung, die einen über Stock und Stein bis zu den Crystal Pools führt.
Dennoch lohnt sich die Wanderung, denn am Ende erwarten einen mehrere kleine bis große natürliche Wasserlöcher, in denen man sich nach der anstregenden Wanderung abkühlen kann. Die einzelnen Crystal Pools sind durch Wasserfälle abgetrennt, so dass die Wagemutigen von den Felsen und Klippen aus mehreren Metern Höhe in das kühle Nass springen können. Doch sollte man dabei immer aufpassen, dass das Wasser auch wirklich tief genug ist. Die weniger Mutigen können sich in der Sonne auf den Felsen entspannen und das Spektakel beobachten.
Südafrika…Südafrika…Südafrika?!?!?! Wundervoll und erstaunlich zugleich, dass allein der Name eines Landes so viel und gleichzeitig so wenig über ein Land aussagt. Okay: Südafrika liegt im Süden von Afrika. Logisch. Praktischtischerweise hat man bei der Namensgebung dieses weit entfernten Landes die geografische Beschreibung gleich mit integriert.
Die meisten Männer verbinden mit Südafrika derzeit die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 – wahlweise vielleicht auch den großen Nelson Mandela oder notfalls auch die Schauspielerin Charlize Theron. Und was schießt einer Studentin wie mir bei diesem nach Sonne riechenden Land durch den Kopf?
Südafrika ist nicht nur ein wunderschönes Land, sondern weiß auch durch seine kulturelle Vielfalt zu begeistern. Im Internet bin ich über einen mir bisher unbekannten afrikanischen Tanzstil gestolpert: Den Diski-Dance:
Der Diski-Dance ist stark an die Fußballkultur Südafrikas angelehnt. Im nächsten Jahr findet die erste Fussball WM auf afrikanischem Boden statt. Während Deutschland noch um die WM-Teilnahme spielt, bereiten sich die Südafrikaner schon fleißig auf die WM 2010 vor. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr sie sich auf das kommende Großereignis freuen. Deutschland wird aller Voraussicht dabei sein und so spielen sicher viele fußballverrückte Fans mit dem Gedanken nach Südafrika zu reisen. Ich kann dies nur jedem empfehlen, denn so kann man die WM-Reise perfekt mit einem Urlaub in Südafrika verbinden. Während meiner acht Monate in Kapstadt habe ich das Land und die Menschen kennen und lieben gelernt. Südafrika hat wirklich für jeden etwas zu bieten. Ob man nun gemütlich am Strand liegen will und das tolle Wetter genießt oder ob man im Krüger Nationalpark auf Safari geht und Abenteuer erlebt. Jeder findet in Südafrika etwas nach seinem Geschmack.
Wer sich eine Reise nach Südafrika nicht leisten kann, hat jetzt die Chance sich die Fußball WM nach Deutschland zu holen. Auf www.dein-suedafrika.de/diski kann man an einem Gewinnspiel teilnehmen und als Hauptpreis eine südafrikanische WM-Party gewinnen:
Mit 40 Freunden, Freibier, Cocktails, Grillgut, Snacks, DJ, Lichtanlage, Deko und Bedienung wird man am Tag des Eröffnungsspiels eine WM-Sause erster Güte feiern und ein traditionelles südafrikanisches Braai erleben.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss man von seinen Diski-Dance Tanzkünsten ein Video drehen und dieses auf der Plattform des Gewinnspielveranstalters online stellen. Wir hatten beim Einstudieren des Diski-Dances jedenfalls riesigen Spaß
Die Videos können hier übrigens bewertet werden. Für die Bewertung der Videos kann man zusätzlich tolle Gewinne abstauben.
Was in Deutschland das S-Bahn Surfen, ist in Südafrika das Minibus Surfen.
Todesmutig stellt sich manch verrückter Südafrikaner auf die Stoßstange des Minibusses. Selbiger fährt dabei mit 120 km/h über die Autobahn. Wenn der Minibus-Surfer bei diesen Geschwindigkeiten im dichten Verkehr stürzt, kann das schnell böse ins Auge gehen. Folgende Bilder wurden auf der N2 bei Kapstadt geschossen:
Kevin Richardon spielt mit ausgewachsenen Löwen als wären sie seine besten Freunde. Der 34-jährige Südafrikaner ist Besitzer eines Tierreservates in der Nähe von Johannesburg, in dem insgesamt 38 Löwen leben.
Richardson studiert das Tierverhalten von Raubkatzen und entwickelte im Laufe der Jahre eine spezielle Beziehung zu den Tieren.
Auf Wallpaper-Szene habe ich eine Auswahl umwerfender Fotos aus Südafrika gefunden. Holt euch mit diesen Wallpapers Südafrika und Kapstadt direkt auf euren Computer.
Ich bin wieder zurück in Deutschland. Am 1. April 2009 landete ich um kurz nach 6 Uhr morgens in Frankfurt, wo ich schon von Freunden erwartet wurde.
Nach 10 Tagen in Deutschland ist es an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Es war ein komisches Gefühl nach 8 Monaten wieder in Deutschland zu stehen. Es ist nun das dritte Mal, dass ich nach einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt wieder nach Deutschland zurückkehre und jedes Mal verließ ich das entsprechende Land mit einem Gefühl der Traurigkeit. Doch dieses Mal fiel es mir besonders schwer. Ich habe mich in Südafrika sehr wohl gefühlt und viele Freunde gefunden, die ich hier in Deutschland sicher vermissen werde. Genauso wie den endlosen Ozean, den Tafelberg, das Wellensurfen und vieles vieles mehr.
< !– google_ad_section_start –>The Cederberg Mountains are arising proudly at the northern border of the Western Cape and they seem, with their calm and untouched nature, as if nobody has ever explored this secret treasure. Even tough it is one of the most overwhelming hideaways in the Western Cape. This is why.