Kap der guten Hoffnung

by Klaus on 22. Dezember 2008

in Sehenswertes

Kap der guten HoffnungDieses Wochenende war ich mal wieder am Kap der guten Hoffnung. Erst haben wir Lisa zum Busbahnhof gemacht, die über Weihnachten einen Trip nach Namibia macht und dann sind Merle, Antje und ich über den „Ou Kaapse Weg“, Kommetje und Scarborough an der Atlantikküste Richtung „Cape Point Nature Reserve“ gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir auf der Straße noch eine Affenbande getroffen, die sich jedoch nicht wirklich für uns interessierte. Wir haben kurz den sich streitenden Jungtieren zugesehen und sind dann auch weiter zum Kap der guten Hoffnung gefahren.

Am berühmten „Cape of Good Hope“-Schild, an dem wohl jeder Touri ein Foto schießt, beginnt dann der Wanderweg zum Leuchtturm. Wir sind jedoch nur bis zum „Dias Strand“ gelaufen, der etwa hundert Meter tiefer liegt und einer der schönsten Strände auf der Kap-Halbinsel ist. Endlich unten angekommen, haben wir uns etwas erholt und Fotos gemacht, bevor es wieder den anstrengenden Weg zurück zum Parkplatz ging. Von hier aus sind wir dann zum Parkplatz am Leuchtturm gefahren, sind auf den Berg geklettert und haben von dort oben nochmal die Aussicht über den wilden atlantischen und den eher ruhigeren indischen Ozean und die False Bay schweifen lassen.

Zurück sind wir auf der Seite des indischen Ozeans über Simons Town und Muizenberg gefahren. In Simons Town haben wir noch einen Stopp am berühmten Boulders Beach gemacht, einem der wenigen Strände in Südafrika, an dem sich eine Kolonie von etwa 3000 Brillenpinguinen niedergelassen hat.

Zum Abschluss unseres Trips über die Kap-Halbinsel sind wir noch im „Cape to Cuba“, einer kubanischen Strandbar, eingekehrt, in der es in angenehmer Atmosphäre bei Zigarre und kubanischer Musik die wohl besten Cocktails der Stadt gibt.

Den Abend haben wir zu Hause bei uns mit Pokern verbracht. War eine spannende Pokerrunde, bei der ich wenigstens meinen Einsatz wieder erspielt habe.

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