Africa.com: Kapstadt ist die lebenswerteste Stadt in Afrika

Kapstadt Strand

Das Online-Magazin Africa.com hat in einem Blogbeitrag die 10 lebenswertesten Städte in Afrika aufgelistet. Und wen wunderts: Kapstadt landet ganz oben auf dem Treppchen.

Für die Ermittlung der lebenswertesten Städte in Afrika wurden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden herangezogen, hauptsächlich aus afrikanischen Datenbeständen. Zur Ermittlung der Reihenfolge wurden folgende Kriterien herangezogen: Verfügbarkeit von Gütern und Dienstleistungen, Qualität der Infrastruktur sowie Sicherheit und politische Stabilität. Inselstädte jenseits des afrikanischen Festlandes, die geographisch jedoch zu Afrika gehören (z.B. Port Louis auf Mauritius), wurden aus dem Ranking ausgeschlossen.

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Mein erstes Mal in Afrika

afrikaEine Freundin von mir hat mich gefragt, ob ich nicht ihr neues Schreibprojekt auf meiner Seite vorstellen könnte und dem komme ich gerne nach. Die Seite mit dem Namen Mein erstes Mal richtet sich zwar grundsätzlich an Frauen jeden Alters, doch auch Männer, die es interessiert wie Frauen so ticken, sollten jetzt weiterlesen.

Auf meinerstesmal.org tauschen sich Frauen über bevorstehende und ungewohnte Situationen und Erlebnisse aus, entweder um anderen die Angst vor diesen Situationen zu nehmen oder um die eigenen Erlebnisse zu verarbeiten. Die Webseite ist so etwas wie ein Tagebuch, in dem Frauen ihre Gefühle, Gedanken und Geschichten zu ihrem ersten Mal (mein erster Kuss, meine erste Affäre, meine erste Periode, …) mit anderen teilen und diskutieren können.

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Aids Konferenz in Kapstadt

Bis morgen noch findet in Kapstadt die 5. Aids-Konferenz statt. Auf dem Kongress zwischen dem 19. und 22. Juli 2009 diskutieren etwa 5000 Experten, Ärzte und Wissenschaftler über die Immunschwächekrankheit um gemeinsam Lösungen zur Bekämpfung von Aids zu suchen.

Besonders in Afrika fehlen noch immer die finanziellen Mittel um den Kampf gegen die Krankheit effektiv zu führen. Die ärmsten Länder Afrikas, wo die Aidsrate am höchsten ist, sind daher auf die Hilfe von ausländischen Regierungen, Hilfsorganisationen und privaten Organisationen angewiesen. Die UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, befürchtet nun aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise Kürzungen bei diesen Hilfsleistungen.

Täglich sterben in Südafrika 1000 Menschen an Aids, da die Medikamente, die normalerweise bei Ausbruch der Krankheit verabreicht werden, nicht finanziert werden können. Oft ist nicht einmal Geld für einen Aidstest vorhanden, sodass eine frühe Diagnose und entsprechende medikamentöse Behandlung ausgeschlossen ist. Ungeschützter Geschlechtsverkehr führt zudem zu einer besonders schnellen Übertragung der Krankheit in Afrika.

http://www.ias2009.org