FIFA

fifa-weltrangliste-september2010Der Weltfußballverband hat kürzlich die FIFA Weltrangliste aktualisiert. Im Gegensatz zur FIFA Weltrangliste vom Juli 2010, die nach der WM 2010 veröffentlicht wurde, konnte sich Deutschland um einen Platz verbessern und besteigt nun mit dem dritten Platz hinter Spanien und den Niederlanden das Siegertreppchen.

Deutschland konnte einen Platz gut machen und sich von Platz vier auf den dritten Platz vorarbeiten. Brasilien fällt nach den beiden Siegen des deutschen DFB-Teams in der EM-Qualfikation gegen Aserbaidschan und Belgien somit hinter Deutschland. Der Vorsprung auf Brasilien fällt mit lediglich 10 Punkten jedoch nur sehr gering aus. Weltmeister Spanien und Vizeweltmeister Holland befinden sich weiterhin auf Platz 1 und 2 vor dem DFB-Team. Auf den weiteren Plätzen folgen Argentinien, England, Uruguay, Portugal, Ägypten und Chile.

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fifa weltranglisteDie FIFA hat gestern die neue FIFA Weltrangliste der Männer herausgegeben. Wie zu erwarten war, konnte der neue Weltmeister Spanien das Team aus Brasilien vom Thron stürzen und führt die FIFA/Coca-Cola Weltrangliste nun an.

Während Spanien sich dank des Sieges der WM 2010 um einen Platz verbessern konnte, fiel der Ausrichter der WM 2014, Brasilien um drei Plätze ab und muss sich nun mit der Bronzemedaille begnügen. Die Niederlande konnten sich als Finalspielteilnehmer auf Platz 2 vorschieben. Vor der WM in Südafrika belegten die Oranjes noch Platz 4.

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WM Ticket DesignAllen Unkenrufen zum Trotz hat die FIFA bereits in den ersten 2 Tagen der 5. Verkaufsphase für die WM 2010 in Südafrika 130.000 von 500.000 noch verfügbaren WM Tickets verkauft.

Seit Donnerstag letzter Woche können sich Südafrikaner unbürokratisch direkt an der Ladentheke WM Tickets kaufen und in bar bezahlen. Bisher konnten Tickets nur über das Internet und mit Kreditkarte bestellt werden. Für viele Südafrikaner, die kein Internetzugang und keine Kreditkarte haben, war damit ein Ticketkauf bisher nicht möglich gewesen.

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Robben Island

Das FIFA-Exekutivkomitee hat sich heute zu einer Sitzung auf der ehemaligen Gefängnisinsel von Nelson Mandela zusammengefunden. Robben Island befindet sich im Atlantik vor Kapstadt, wo morgen die Gruppen-Auslosung für die kommende Fußballweltmeisterschaft in Südafrika statt findet.

Auf der Sitzung wurden unter anderem die Prämien für die WM 2010 festgelegt. Der Sieger der Weltmeisterschaft soll demnach die Rekordsumme von 20,5 Millionen Euro erhalten. Insgesamt verteilt die FIFA 280 Millionen Euro an alle teilnehmenden Teams. Das sind 61 Prozent mehr als noch 2006. Somit können sich selbst die Mannschaften, die bereits in der Vorrunde ausscheiden, noch über knapp sechs Millionen Euro freuen.

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WM AuslosungHeute gab die FIFA die Lostöpfe für die WM-Auslosung am kommenden Freitag in Kapstadt bekannt.

Deutschland ist als eines der besten acht Teams der 32 WM-Teilnehmer als Gruppenkopf gesetzt.

Damit ist bereits jetzt schon klar, dass Deutschland in der Vorrunde nicht auf Topgegner wie Brasilien, Italien oder Spanien treffen wird. Ebenso wenig wird es in der Vorrunde zu Duellen mit dem Gastgeberland Südafrika, Argentinien, England oder den Niederlanden kommen.

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CT Internat. Convention Centre

Am Freitag werden in Kapstadt die WM-Gruppen für die Finalrunde der Fußball WM 2010 ausgelost. Dann wird sich entscheiden, auf welche Gegner Deutschland in der Vorrunde treffen wird.

Pünktlich um 19 Uhr deutscher Zeit werden im Kapstädter Kongresszentrum (Cape Town International Convention Centre) die entscheidenden Kugeln gezogen. Mehr als 800 Medienvertreter werden über dieses sportliche Großereignis berichten. Das Spektakel wird in etwa 200 Länder live im TV übertragen (ab 18:30 Uhr im ZDF). Es wird mit über 150 Millionen Zuschauern vor den Fernsehern gerechnet. 3000 internationale Gäste haben sich bereits angekündigt, darunter natürlich die Trainer der 32 teilnehmenden WM-Teams, Fußballlegenden wie Pele und Franz Beckenbauer, politische Würdenträger, Hollywoodstars wie die südafrikanische Schauspielerin Charlize Theron und Musikstars aus dem Gastgeberland Südafrika.

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Jetzt also doch. Die Idee schien verrückt, doch jetzt ist es amtlich. Das Luxusschiff „Queen Elizabeth 2″ wird in Kapstadt ankern und dort als WM-Hotel während der WM 2010 dienen. Damit soll der Zimmerknappheit während der Fußball Weltmeisterschaft entgegen getreten werden.

Der ausgemusterte Luxusliner Queen Elizabeth 2 wird insgesamt 18 Monate vor Kapstadt liegen und dort nicht nur knapp 1800 Fußballfans Unterkunft gewähren, sondern auch jede Menge neue Arbeitsplätze für Südafrikaner schaffen.

Das Schiff befindet sich im Eigentum des Nakheel-Unternehmens. Eigentlich sollte Queen Elizabeth 2 vor Dubai als schwimmendes Hotel dienen, dieser Plan wurde jetzt jedoch at acta gelegt. Die Verträge und Genehmigungen sind bereits unter Dach und Fach. Tourismusminister Martinus van Schalkwyk erklärte außerdem, dass Queen Elizabeth eine Ausnahme bleibe und es sonst wo in Südafrika keine weiteren schwimmenden Hotels während der Fußball WM 2010 geben werde.

Damit widerspricht der Tourismusminister der Auffassung des Fußballweltverbands FIFA, dass eine solche Lösung das Unterkunftsproblem in Südafrika lösen könne. Insgesamt 55.000 Betten werden während der WM 2010 benötigt. Doch Hotel- und Gästehausbesitzer haben starke Vorbehalte gegen die Bedingungen der FIFA geäußert, weshalb Südafrika noch nicht die nötige Anzahl an Betten zur Verfügung stellen kann.

Der Ozeandampfer Queen Elizabeth 2 ist insgesamt 706 Mal auf der Transatlantikstrecke zwischen London und New York verkehrt, bevor das Luxusschiff Ende 2008 dauerhaft in Dubai ankerte.

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VoodooIn Swasiland – einem Königreich inmitten von Südafrika – hat ein Medizinmann vor einem Fußballspiel der Black Mambas un Mbabane Swallows ein Huhn geopfert, verbrannt und unter dem Rasen des Fußballfeldes vergraben.

Der Glaube an die magische Kraft des Voodoo-Huhns soll dem afrikanischen Fußball Glück bringen und Siege bescheren. Die FIFA hat dieses Verhalten bereits gerügt und warnte vor den seltsam anmutenden Ritualen.

Ein Fußball-Funktionär aus Swasiland mutmaßte, dass derartige Praktiken die Gesundheit der Spieler gefährden könnte. FIFA-Sprecherin Delia Fischer begründet das Mahnschreiben jedoch mit der Sorge um eine ordnungsgemäße Pflege des Rasens -die FIFA wolle einen Rasen ohne Löcher zur WM 2010.

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