Garden Route

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At least.



Gloria Edwards, Beeld
07/10/2008 09:45 – (SA)
news24.com

Pretoria – Before the school trip, he had jokingly said he was scared they’d leave him in the sea.

„That is why I am so relieved they found him. I didn’t want to leave him there in the sea,“ said Vanessa Pretorius, 37, on Monday, after the body of her son Jason, 16, was found on Dwarsweg beach in the Southern Cape.

Jason and two other boys, Michael Eager, 16, and Darius Kruger, 17, drowned on September 24 – Jason’s mother’s birthday – when their inflatable canoes capsized at Southern Cross beach near Great Brak River.

Jason’s body only washed up on Sunday morning, about 5km from Great Brak.

Joke

Before Jason left on a school outing to the Southern Cape with a group of Grade 10 pupils from Die Anker High School in Brakpan, he referred to the film Deep Blue Sea, in which sharks eat people.

„He had jokingly said he was scared they might forget him at sea,“ his mother remembered.

His father Rudi Pretorius, 41, received a call at about 10:30 on Sunday to say that his son’s body had been found. „It had been ten days of hell and we were still hoping that he would be found alive, but now we have peace of mind. Now we at least have something to bury.“

The funeral, which had been arranged for Wednesday, has been postponed, according to Jason’s mother. „I went ahead with the arrangements, because I was convinced he would be found. But the post-mortem will be done on Wednesday, so his body can’t be handed over yet.“

Life jackets, stormy sea

The family won’t blame anyone until investigations have been completed. „Some things bother us, like that they were not using the right life jackets and that the sea was stormy before they started rowing, but we don’t want to point fingers yet,“ said Jason’s father.

Jason’s stepmother, Adele, went to identify the body on Monday. „We decided not to go, because we wanted to remember him the way he was…. a real joker who was crazy about sport. He was a big Christian,“ his father said.

Jason also leaves an older brother, Ruan, 19.

The funeral service will be held at the Lighuis Church in Brakpan at 10:00 on Friday.

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Claus erzählte mir heute morgen, dass im Radio die Nachricht kam, dass der ertrunkene Junge am Wochenende in Mossel Bay angeschwemmt wurde. Wie erwartet, tot, jedoch haben die Eltern nun wenigstens Gewissheit und können ihren Sohn begraben. Fazit: 3 Tote, 3 Überlebende nach verherrender Bootstour im indischen Ozean.

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Immerhin haben 4 der Jugendlichen den Unfall im Meer überlebt und wurden wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Leiche des Jungen, den ich mit dem Surfbrett zu retten versuchte, wird jedoch weiterhin vermisst:

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Addo ElephantÜber Port Elizabeth in der südwestlichen Eastern Cape Provinz sind wir zum Addo Elephant Nationalpark gefahren. Hier im Landesinneren war es wesentlich wärmer als am Meer. Da wir wieder mal als Kapstädter durchgingen, war der Eintritt für uns frei. Wenn ihr als Touristen nach Südafrika fahrt, kann ich euch das nur als Tipp mitgeben. In den Nationalparks immer sagen, dass ihr Südafrikaner seid. Da spart ihr dann den Touristenaufschlag.

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Jeffreys BayDie nächsten 3 Tage haben wir in Jeffrey’s Bay verbracht, der Surferstadt schlechthin in Südafrika, wo jedes Jahr die berühmten Billabong Pro Surfing Festival Surfmeisterschaften stattfinden.

Wir übernachteten bei den Großeltern von Jana, die vor 6 Jahren nach Südafrika ausgewandert sind und waren tagsüber dann immer unterwegs.

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Bloukrans-BridgeSamstag fuhren wir von Knysna ins Tsitsikamma Gebiet, wo wir zur Einstimmung auf den Bungee Jump eine Zip Waterfall Tour machten.

Dann ging es endlich zur 216 m hohen Bloukrans Bridge, nähe Plettenberg Bay, der höchsten Brücke in Afrika, der dritthöchsten Brücke der Welt und der höchsten Bungeesprungmöglichkeit der Welt, ausgezeichnet vom Guinness-Buch der Rekorde.

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Tsitsikamma National ParkSamstag stand der große Bungeejump-Tag vor der Tür. Zum Einstimmen haben wir im Tsitsikamma Nationalpark eine Zip Waterfall-Tour gemacht. An einer Seilkonstruktion hängend sind wir uns über einen kleinen Canyon von einer Seite zur anderen gedüst.

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Knysna ist eine mittelgroße Stadt direkt an eine wunderschönen Lagune. Da unsere geplante Übernachtungsmöglichkeit im Backpackers von Buffalo Bay ausgebucht war, machten wir uns direkt in Knysna auf die Suche nach einer Schlafmöglichkeit. Schließlich fanden wir in einem gemütlichhen Backpackers noch 3 freie Schlafplätze. Am Lagefeuer machten wir die Bekanntschaft mit einigen netten Leuten, unterhielten uns über Gott und die Welt, bevor wir nach diesem anstrengenden und langen Tag ins Bett fielen.

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Donnerstag Abend sind wir also bei strömenden Regen von Kapstadt Richtung Mossel Bay gefahren. Nach 4h Fahrt haben wir unser Ziel, das Game Drive Reserve zwischen Heidelberg und Mossel Bay endlich erreicht. Wir haben noch etwas fern geguckt und sind dann auch recht schnell Schlafen gegangen, damit wir am nächsten Tag fit und wach für den Game Drive waren.

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