Die WM 2010 wurde gestern feierlich eröffnet. Während in Johannesburg das große Eröffnungskonzert stattfand, wurde in Kapstadt das Megaevent auf Großleinwände übertragen.
Aber auch in Kapstadt gab es ab 14:00 Uhr ein Eröffnungskonzert. Dabei kam es zu einem Zwischenfall, als sich wegen zu starkem Gedränge vor dem Fanfest in Kapstadt sechs Menschen verletzten. Doch die Lage entspannte sich schnell wieder. Am Abend hatte R. Kelly einen Auftritt auf der Kapstädter Bühne, auf der er ein paar Lieder, darunter “I believe I can fly” gesungen hatte. Danach fand eine Parade statt, die sich quer durch die Innenstadt zog und von einem jubelnden Publikum verfolgt wurde.
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In Kapstadt ist der Teufel los: Die WM 2010 beginnt bei bestem Winterwetter. Die Südafrikaner blasen in ihre Vuvuzelas. Gestern gab es schon einen Vuvu-Flashmob. Ab 12 Uhr hat die ganze Stadt getrötet. Was für eine Soundkulisse.
Heute um 14 Uhr begann das Opening Konzert auf der Grande Parade. Um 19 Uhr startet die Übertragung der großen Eröffnungsfeier in Johannesburg. Die WM wird ein tolles Fest, da bin ich mir sicher.
Das Fanfest in Kapstadt - Eröffung am 10. Juni 2010 - Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Immer wenn ich die Wohnungstür meines Appartements in Kapstadt aufschließe und beim Eintreten einen DIN A4 Zettel auf dem Boden vorfinde, dann weiß ich schon, dass demnächst wieder die Straßen in unmittelbarer Nähe gesperrt werden.
Dies passiert nicht selten aufgrund eines Film- oder Werbedrehs, wie vor kurzem, als die Eröffnungsszene des Films Death Race bei uns im Haus gedreht wurde, oder auch wegen irgendwelchen Umzügen oder anderen Feierlichkeiten.
Dieses Mal geht es um das FIFA Fan Fest, auf dem tausende Fußballfans, die keine Karten für das Stadion ergattern konnten, die WM Spiele live und unter freiem Himmel verfolgen können.
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Jetzt bin ich schon wieder seit knapp zwei Monaten in Südafrika und will euch mal von einer typischen südafrikanischen Tradition erzählen, der man hier nicht entgehen kann.
Südafrika wird immer gern als die “Welt in einem Land” beschrieben. Und das trifft auch auf die südafrikanische Küche zu. So facettenreich wie Südafrika, die Landschaften, Menschen und Kulturen, so vielfältig ist auch die südafrikanische Küche.
Eins haben alle Südafrikaner aber gemeinsam: sie lieben Fleisch und das Grillen. Der Grill bzw. der Vorgang des Grillens heißt hier kurz und einfach “Braai“. So trifft man sich abends, am Wochenende oder zu jeder anderen erdenklichen Möglichkeit (selbst im Winter!) zum Braai und verbringt bei Boerewors, Bier und Co. ein paar gesellige Stunden. Öffentliche Braaiplätze gibt es eigentlich überall und auch zu Hause ist fast jeder Südafrikaner im Besitz eines eigenen Braais.
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Jährlich kommen hunderte von Praktikanten aus aller Welt nach Kapstadt um im südlichsten Land Afrikas ein Praktikum oder Freiwilligenarbeit zu absolvieren.
Neben der Sammlung von Arbeitserfahrung in einem südafrikanischen Unternehmen, der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und der persönlichen Weiterentwicklung soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Schließlich soll das Praktikum am anderen Ende der Welt eine ganz besondere Erfahrung sein, die sich nicht nur gut im Lebenslauf macht sondern an die man sich auch ein Leben lang mit Freude zurückerinnern wird.
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Die Zula Bar auf der Long Street ist nicht nur eine super Location, um ausgiebige Parties zu feiern oder alternative Livebands zu bestaunen, sondern auch ein Ort der Comedy-Kunst.
Jeden Montag Abend geben sich nämlich junge Stand-Up Comedians sowie erfahrene Spaßmacher der Branche die Klinke in die Hand und geben in einem zweistündigem Programm ihr Bestes, um das Publikum zu erheitern.
Neben reichlich Bier und Cocktails und sogar einer kleinen Auswahl an Burgern und Sosaties, kann man gemütlich wie im Wohnzimmer die Show genießen und sich von dem lockeren und unterhaltsamen Flair der Gäste anstecken lassen.
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Die Crystal Pools sind sowas wie ein Geheimtipp in Südafrika und nur den wenigsten Südafrika-Touristen bekannt. Die natürlichen Wasserlöcher befinden sich in der Nähe von Gordons Bay etwa 60 km südöstlich von Kapstadt entfernt. Allerdings erreicht man die Crystal Pools, die ihren Namen vom klaren Wasser haben, das die Becken füllt, nur über eine 45 – 60 Minuten lange Wanderung, die einen über Stock und Stein bis zu den Crystal Pools führt.
Dennoch lohnt sich die Wanderung, denn am Ende erwarten einen mehrere kleine bis große natürliche Wasserlöcher, in denen man sich nach der anstregenden Wanderung abkühlen kann. Die einzelnen Crystal Pools sind durch Wasserfälle abgetrennt, so dass die Wagemutigen von den Felsen und Klippen aus mehreren Metern Höhe in das kühle Nass springen können. Doch sollte man dabei immer aufpassen, dass das Wasser auch wirklich tief genug ist. Die weniger Mutigen können sich in der Sonne auf den Felsen entspannen und das Spektakel beobachten.
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Jeden Tag um Punkt 12 Uhr mittags (außer Sonntags und Feiertags) hört man in Kapstadt einen lauten Knall, der die uninformierten Touristen je nach Windrichtung schon mal ordentlich aus den Latschen hauen kann und die Mittagspause so manchen Arbeiters einläutet. Der Kanonenknall wird in Kapstadt als “Noon Gun” bezeichnet und seit 1902 unterhalb des Signal Hills aus historischen Kanonen abgefeuert.
Der Grund für diesen Kanonenschuss ist geschichtlich begründet und eine der ältesten Traditionen Kapstadts. Im 17. Jahrhundert diente der 350 Meter hohe Signal Hill (auf deutsch: Signalberg) als Aussichtspunkt auf die Tafelbucht und auf die ankommenden Schiffe. Sobald sich ein Schiff näherte wurde die Bevölkerung Kapstadts mit einem lauten Knall und einer gehissten Flagge auf das sich nähernde Schiff aufmerksam gemacht. Dabei handelte es sich meistens um Handelsschiffe auf dem Weg nach Indien, die Proviant für die Belegschaft erwerben wollten. Die Kanonen, die von den englischen Besatzern 1795 nach Kapstadt gebracht wurden, befanden sich anfangs jedoch im Castle of Good Hope, das sich heute am Rande der Innenstadt Kapstadts befindet. Dort dienten die Kanonen als Verteidigungsmaßnahme der Tafelbucht und des Hafens. Der Ernstfall trat jedoch nie ein.
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Seit 3 Wochen bin ich nun wieder in Südafrika und melde mich jetzt endlich mal mit einem Statusbericht. Nach dem Diplom-Kolloquium konnte ich es kaum erwarten endlich aus Deutschland abzuhauen und damit mein Studium hinter mir zu lassen.
Vielen Dank nochmal an Frau Prof. Dr. G Punkt, der ich als Korreferentin meiner Diplomarbeit erstmal die Grundlagen des Online-Marketings erklären musste, damit sie den Inhalt der Arbeit überhaupt versteht und die trotz ihres Sachunverstandes meinte, meine Arbeit negativ bewerten zu müssen. Naja, abgehakt. Diejenigen die etwas Ahnung von der Materie haben, wissen es besser und nen Job hab ich ja ohnehin schon :p
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Endlich hat es mein Kumpel Marc mal geschafft und ein paar Bilder unseres Roadtrips durch Namibia und Südafrika online gestellt. Die faszinierenden Bilder könnt ihr in hoher Auflösung unter freier Lizenz von seiner Webseite schischa.cc runterladen und z.B. als Desktophintergrund nutzen oder als Poster ausdrucken. Das Sprungbild und noch ein paar andere Südafrika Bilder schmücken auch schon mein Zimmer und lassen mich an die schöne Zeit in Südafrika zurückerinnern, bis ich wieder selbst unten bin.
