Am heutigen Donnerstag haben 70.000 Bauarbeiter die Arbeit auf insgesamt 35 WM-Baustellen wieder aufgenommen. Die Mitglieder der Gewerkschaft NUM nahmen das Angebot des Arbeitgeberverbands des Baugewerbes an, das eine Lohnerhöhung von 12 % vorsah. Erst am Dienstag hatten die Mitglieder der NUM ein Angebot in Höhe von 11,5 % ausgeschlagen. Daraufhin senkten die Bauarbeiter ihre Forderung von 13 % auf 12 %, wo sich beide Parteien nun getroffen haben.
Es kann auf den WM-Baustellen also weitergehen. Die Arbeiten auf den großen WM-Baustellen lagen immerhin mehr als eine Woche still. Davon betroffen waren Großprojekte wie das WM-Stadion in Green Point in Kapstadt, 4 weitere WM-Stadien, die Bahnschnelltrasse zwischen dem Johannesburger Flughafen und Johannesburg sowie der Flughafenausbau in Durban. Der ohnehin schon knappe Zeitplan drohte zu scheitern. Bereits im Dezember sollen die fünf neuen WM-Stadien der FIFA übergeben werden. Die Fußball WM wird zwischen dem 11. Juni und 11. Juli 2010 erstmals auf dem schwarzen Kontinent in Südafrika ausgetragen.
Immer wieder kam es in letzter Zeit zu Streiks auf den Baustellen der WM-Stadien die für die WM 2010 in Südafrika gebaut werden. Erst letzten Mittwoch haben insgesamt 70.000 Bauarbeiter die Arbeit an 35 wichtigen WM-Projekten wie Stadionbauten und dem Ausbau der Infrastruktur erneut niedergelegt.
Grund dafür waren Forderungen der Bauarbeiter nach Lohnerhöhungen in Höhe von 13 %. Ein Bauarbeiter verdient in Südafrika 2.500 Rand (etwa 220 Euro). Mit den Streiks versuchten sie die WM-Organisatoren unter Druck zu setzen. Schließlich sollen alle Stadien-Neubauten pünktlich im Dezember der FIFA übergeben werden.
So sollen sich die Führer der Arbeitergewerkschaft NUM, die südafrikanische Regierung und die Verantwortlichen des WM-Organisationskomitees die Rahmenbedingungen für eine Einigung gelegt haben. Angeblich soll den Bauarbeitern eine Lohnerhöhung um die 10 % bewilligt worden seien. Jetzt müssen nur noch die Mitglieder der Gewerkschaft über den Rahmenvertrag abstimmen, damit die Arbeit an den WM-Stadien fortgesetzt werden kann. Bis dahin wird weiter gestreikt. Dazu erklärte NUM-Sprecher Shane Coshane: “Am nächsten Dienstag werden wir mit einem neuen Auftrag an den Verhandlungstisch zurückkehren. Wenn die Mitglieder das Angebot annehmen, dann werden wir auch unterschreiben. Wenn sie es aber ablehnen, dann werden wir weiter verhandeln. In der Zwischenzeit wird weiter gestreikt“.
< !– google_ad_section_start –>Vom 14. – 28. Juni findet der Confederation Cup 2009 in Südafrika statt. In gut zwei Wochen werden dann die besten Teams der Kontinente gegeneinander im Gastgeberland für die WM 2010 antreten.
Dabei sind in diesem Jahr:
• Südafrika als Gastgeber
• Italien als Gewinner der WM 2006 in Deutschland
• USA als Nord- und Mittelamerikameister 2007
• Brasilien als Südamerikameister 2007
• Irak als Asienmeister 2007
• Ägypten als Afrikameister 2008
• Spanien als Europameister 2008
• Neuseeland als Ozeanienmeister 2008
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Jens Lehmann hofft trotz der klaren Absage von Bundestrainer Löw weiterhin auf eine WM-Teilnahme in Südafrika. In einer Radiosendung sagte er: “Warum nicht? Man muss sich immer neue Ziele setzen und zudem weiß man ja nie, was passiert”.
Zuletzt hatte sich Lehmann immer wieder ins Gespräch gebracht und sich als Schlussmann für die WM 2010 in Südafrika angeboten. Auch für eine Teilnahme der anstehenden Asien-Reise hatte Lehmann sich Hoffnungen gemacht. Löw aber nominierte ihn nicht für den Asien-Kader, der vom 26. Mai bis zum 3. Juni zu Testspielen nach China und in die Vereinigten Arabischen Emirate fährt. Löw begründete dies damit, dass dies ein falsches Signal für die Torwart-Kandidaten für die WM 2010 sei. Auch Torwarttrainer Köpke schließt eine Rückkehr Lehmanns kategorisch aus.
< !– google_ad_section_start –>Südafrika ist das einzige Land, in dem der Golf 1 von 1974 noch hergestellt wird. Jetzt soll wohl auch dies Geschichte sein. Denn VW plant noch in diesem Jahr die Einstellung der Produktion des beliebten Citi Golfs in Südafrika.
Während in Deutschland mittlerweile die sechste Generation des Golfs in den Verkaufshallen steht, sieht man in Südafrika fast überall den alten Golf Typ 1 über die Straßen flitzen. Der so genannte Citi Golf wird noch heute knapp 35 Jahre nach Einführung der erfolgreichen Golf-Reihe in der Nähe von Port Elizabeth in vier Varianten hergestellt und ausschließlich in Südafrika vertrieben. Doch schon bald naht das Ende.
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< !– google_ad_section_start –>Am Mittwochabend fand das 16. Kapstädter Derby statt. Wegen der kommenden Fussball-Weltmeisterschaft 2010 musste das Spiel im Rugby Stadion in Newlands ausgetragen werden. Bei einem Zuschauerdurchschnitt von normal 4000-5000 war somit bereits vorher klar, dass sich die paar Zuschauer in dem 51.900 All-Seater Stadion verlieren werden. Letztlich verloren sich enttäuschende 3000 Zuschauer in dem riesigen Rugby-Stadion.
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Das statistische Bundesamt hat seine alljährliche Auswertung der Kaufkraft des Euro im Ausland veröffentlicht – einsamer Spitzenreiter ist auch in diesem Jahr wieder Südafrika. 1 Euro entspricht in Südafrika einer Kaufkraft von 1,54 Euro. Im Vergleich dazu liegt Italien bei 0,91 Euro und Frankreich sogar nur bei 0,88 Euro.
Hinzu kommt, das Südafrikas Hotels und Restaurants in jeder Hinsicht den internationalen Top-Standards entsprechen. Vor allem in der Kapregion findet sich eine Vielzahl von Top-Hotels und Restaurants aller Richtungen, und dazu natürlich die wunderbar vielseitigen südafrikanischen Weine. Das alles begleitet von atemberaubend schöner Natur und einer inspirierenden kulturellen Vielfalt. Und trotz des sehr günstigen Preis-/Leistungsverhältnisses gibt es in Südafrika keinen Billigtourismus, keine All-Inclusive-Hotels und auch keine Ballermänner. Südafrika ist einfach Genuss pur, und fast jeder, der einmal dort war, kehrt immer wieder zurück.
Hier bekommt man am meisten für den Euro
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17-03-2009: Devil’s Peak has catched fire at 23 pm in Cape Town. Strong winds and moderate drought conditions have sparked the fire. Fire brigade is in a large scale operation. Sirens, brown smoke and ash everywhere. Several Homes in danger.
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Devils Peak spuckt Feuer: Am 17. März bricht um 20:30 Uhr am Devils Peak hinter dem historischem Gebäude der University of Cape Town ein Groß-Feuer in Kapstadt aus. Die anhaltende Trockenheit der letzten Monate zeigt ihre Auswirkungen. Der starke Wind facht das Feuer weiter an und treibt die Flammen entlang des Teufelsgipfels Richtung Tafelberg. Die Innenstadt von Kapstadt versinkt unter eine dichten Rauchglocke. Wir werden weiter berichten.
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Während der diesjährigen Cape Argus Pick n Pay Cycle Tour, dem größten Straßenrennen der Welt in Kapstadt, mussten ingesamt 71 Radsportler von einem Krankenwagen eingesammelt werden. 32 von ihnen wurden ins Krankenhaus gebracht wovon 19 über Nacht bleiben mussten. Die restlichen Radfahrer wurden nach einer Behandlung wieder entlassen.
Damit wurden in diesem Jahr weniger Radfahrer behandelt als noch im Vorjahr.
Die Verletzungen beschränkten sich meistens auf Knochenbrüchen wie Rippen-, Schlüsselbein- und Armbrüche und Platzwunden. Zudem mussten einige wenige Patienten nach Ohnmachtsanfällen, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen aufgrund Überanstrengung behandelt werden.
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