Tod

mandela totNelson Mandela ist tot! Die Nachricht verbreitetet sich innerhalb weniger Stunden um den kompletten Erdball. Das Echo ist immens, in den sozialen Netzwerken und in den Zeitungen ist der Tod des Freiheitskämpfers das alles überschattende Thema.

So richtig überrascht hat die Südafrikaner die Nachricht vom Tode Madibas, wie sein Clanname lautet, nicht. Den meisten war klar, dass er sich von seiner schweren Lungenentzündung nicht mehr erholen würde, nachdem er im Juni bereits beatmet werden musste. Es gab sogar Gerüchte, dass der Freiheitskämpfer schon im Sommer ein totales Organversagen erlitten hätte und Mandela für hirntot erklärt worden war. Weiter heißt es, aus offiziellen Dokumenten sei hervorgegangen, dass sich der 95-Jährige in einem permanenten vegetativen Zustand befinde und die Ärzteschaft seiner Familie nahegelegt habe, die lebenserhaltenden Maschinen abzuschalten. [Weiterlesen…]

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Polizei in Südafrika

Bei Demonstrationen von Minenarbeitern in Marikana sind in der letzten Woche 44 Menschen gestorben. Am Donnerstag eskalierte die Situation, als die Polizei auf eine mit Stöcken und Messern bewaffnete Gruppe von Demonstranten das Feuer eröffnete und 34 streikende Bergleute ums Leben kamen. Südafrika steht unter Schock ob des harten Eingreifens.

Das folgende Video zeigt die entsprechende Szene (ansehen auf eigene Gefahr):

[Weiterlesen: Massaker in Marikana]

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WM Ticket DesignSeit heute Morgen um 9 Uhr können die Südafrikaner in elf Ticketbüros der FIFA und bei über 600 Filialen der First National Bank FNB Karten für die Weltmeisterschaft 2010 kaufen. Das besondere an dieser fünften und letzten Verkaufsphase ist, dass die Tickets nicht über das Internet bestellt werden müssen, wie sonst üblich bei der FIFA, sondern direkt an der Theke verkauft werden. Grund genug für tausende von Südafrikanern sich bereits am Nachmittag vor dem Verkaufsstart vor den Ticketbüros einen guten Platz in der Schlange zu sichern.

Für einen Mann in Kapstadt endete dieses eigentlich fröhliche Ereignis jedoch tödlich. Ohne Fremdeinwirkung verstarb er am frühen Morgen gegen 7:15 Uhr vor einem Ticket Büro in Kapstadt. Laut Zeugenaussagen kollabierte der Mann plötzlich und konnte auch von einem anwesenden Arzt nicht mehr gerettet werden.

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At least.



Gloria Edwards, Beeld
07/10/2008 09:45 – (SA)
news24.com

Pretoria – Before the school trip, he had jokingly said he was scared they’d leave him in the sea.

„That is why I am so relieved they found him. I didn’t want to leave him there in the sea,“ said Vanessa Pretorius, 37, on Monday, after the body of her son Jason, 16, was found on Dwarsweg beach in the Southern Cape.

Jason and two other boys, Michael Eager, 16, and Darius Kruger, 17, drowned on September 24 – Jason’s mother’s birthday – when their inflatable canoes capsized at Southern Cross beach near Great Brak River.

Jason’s body only washed up on Sunday morning, about 5km from Great Brak.

Joke

Before Jason left on a school outing to the Southern Cape with a group of Grade 10 pupils from Die Anker High School in Brakpan, he referred to the film Deep Blue Sea, in which sharks eat people.

„He had jokingly said he was scared they might forget him at sea,“ his mother remembered.

His father Rudi Pretorius, 41, received a call at about 10:30 on Sunday to say that his son’s body had been found. „It had been ten days of hell and we were still hoping that he would be found alive, but now we have peace of mind. Now we at least have something to bury.“

The funeral, which had been arranged for Wednesday, has been postponed, according to Jason’s mother. „I went ahead with the arrangements, because I was convinced he would be found. But the post-mortem will be done on Wednesday, so his body can’t be handed over yet.“

Life jackets, stormy sea

The family won’t blame anyone until investigations have been completed. „Some things bother us, like that they were not using the right life jackets and that the sea was stormy before they started rowing, but we don’t want to point fingers yet,“ said Jason’s father.

Jason’s stepmother, Adele, went to identify the body on Monday. „We decided not to go, because we wanted to remember him the way he was…. a real joker who was crazy about sport. He was a big Christian,“ his father said.

Jason also leaves an older brother, Ruan, 19.

The funeral service will be held at the Lighuis Church in Brakpan at 10:00 on Friday.

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Claus erzählte mir heute morgen, dass im Radio die Nachricht kam, dass der ertrunkene Junge am Wochenende in Mossel Bay angeschwemmt wurde. Wie erwartet, tot, jedoch haben die Eltern nun wenigstens Gewissheit und können ihren Sohn begraben. Fazit: 3 Tote, 3 Überlebende nach verherrender Bootstour im indischen Ozean.

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Immerhin haben 4 der Jugendlichen den Unfall im Meer überlebt und wurden wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Leiche des Jungen, den ich mit dem Surfbrett zu retten versuchte, wird jedoch weiterhin vermisst:

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Mittwoch morgen sind wir guter Dinge um 8 Uhr morgens wieder Richtung Kapstadt gefahren. Wir hatten noch viel vor, wollten noch einige Zwischenstopps machen, um den Trip entlang der Garden Route würdig ausklingen zu lassen. Doch es sollte alles anders kommen…

Wir mussten erleben, dass man die Kraft des Meeres niemals unterschätzen sollte und dass das Spiel im Meer ein Spiel mit dem Tod sein kann.

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